| Eine wen igg, dr Dällebach Kari | |||
Ein Film von Xavier Koller Kari wird 1877 als jüngstes von acht Kindern der verarmten Bauerfamilie mit einer Hasenscharte geboren. Der herbeigerufene Arzt empfiehlt den Eltern, das Neugeborene wie eine junge Katze zu ertränken. Er habe mit seiner Missbildung ohnehin keine Chance zu überleben. Doch Marghareta, die Mutter, füttert ihren Kari wie einen aus dem Nest gefallenen Vogel durch. Kari ist eine Frohnatur, er glaubt an das Schöne im Leben. Mit Anfang zwanzig verliebt er sich bei einem Schwingfest unsterblich in die hübsche, aus reichem Haus stammende Annemarie Geiser. Die feinfühlige, zarte und humorvolle junge Frau erwidert seine Gefühle bedingungslos. Das Glück scheint perfekt. Doch als Kari bei der Familie Geiser antanzen muss, nimmt dieses ein jähes Ende. Seine Minderwertigkeitsgefühle holen Kari in übermächtiger Weise ein - verliert alles, was ihm lieb und teuer war.
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REGIE: Xavier Koller PRODUKTION: Alfi Sinniger CAST: Hanspeter Müller Carla Juri Nils Althaus DREHBUCH: Xavier Koller KAMERA: Felix von Muralt TON: Marcus Sujata Carsten Richter MUSIK: Balz Bachmann AUSSTATTUNG: Toni Lüdi Ralf Schreck |
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